Bauarbeiten im Teilgeltungsbereich B des Interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiets haben begonnen


Ein sichtbares Zeichen für den Wandel des ehemaligen Verkehrslandeplatzes ist der Rückbau der früheren Start- und Landebahn. Derzeit wird die vorhandene Start- beziehungsweise Landebahn abschnittsweise abgefräst und damit die Grundlage für die künftige Erschließung des Areals geschaffen. Wo einst Flugzeuge starteten und landeten, entstehen künftig Flächen für Gewerbe- und Industrieunternehmen.

Mit der Ausführung der Erschließungsarbeiten wurde die Firma Bickhardt Bau SE beauftragt. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 2,2 Millionen Euro. Bereits die Erschließungsarbeiten des ersten Bauabschnitts wurden erfolgreich von dem Unternehmen umgesetzt.

Der Teilgeltungsbereich B umfasst rund 19,3 Hektar im nordwestlichen Bereich des Gesamtgebiets. Mit dem Satzungsbeschluss wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiets erreicht. Ziel ist es, zusätzliche Flächen für Gewerbe- und Industrieunternehmen bereitzustellen und die Voraussetzungen für künftige Unternehmensansiedlungen am Standort Calden zu schaffen.

Bereits im Jahr 2022 wurde der Teilgeltungsbereich A planungsrechtlich gesichert und anschließend erschlossen. Mit dem nun begonnenen zweiten Bauabschnitt wird die Entwicklung des Gesamtgebietes konsequent fortgeführt. In den kommenden Monaten werden die technischen Erschließungsanlagen hergestellt und die Flächen schrittweise baureif gemacht.

Mit der Umsetzung des Teilgeltungsbereichs B setzt die Gemeinde Calden gemeinsam mit ihren Projektpartnern (Stadt Kassel und Landkreis Kassel) die Entwicklung des Interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiets konsequent fort und stärkt damit die Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Calden und die gesamte Region.