Antrag Entwässerung


Entwässerungsantrag

Entwässerungsantrag


1. Grundstückseigentümer oder Erbbauberechtigter laut Grundbuch


Für die nachstehend beschriebene Grundstücksentwässerungsanlage wird der Anschluss an die öffentlichen Abwasseranlage beantragt.


2. Bauvorhaben


3. Baugrundstück


4. Art des einzuleitenden Abwassers




 

l/sec

l/sec

°C

l/Tag

l/sec


 


HINWEIS: Drainagenanschluss ist grundsätzlich unzulässig! § 7 (6) Entwässerungssatzung



5. Beseitigung des Niederschlagswassers

 

 

 


6. Angaben zur geplanten Entwässerungsanlage

 

 

 


7. Flächenangaben

 


8. Unterschriften und Anlagen


Die Grundstücksentwässerungsanlage wurde entsprechend der im Land Hessen gültigen Technischen Baubestimmungen und der Bestimmungen der DIN EN 12056, DIN 752, sowie DIN 1986 geplant und wird dementsprechend ausgeführt.

Mir ist bekannt, dass der Gemeinde Calden der Aufwand für die Herstellung der Anschlussleitung (Hausanschluss) in der tatsächlich entstandenen Höhe zu erstatten ist.

Die Gebühr für die Abnahme der Grundstücksentwässerungsanlage beträgt nach der Verwaltungskostensatzung 75.‐ Euro und ist nach Erhalt der Abnahme zu entrichten

Dem Entwässerungsantrag sind folgende Unterlagen beizufügen: ‐ Lageplan mit Ausweisung des Grundstücks, der vor dem Grundstück verlaufenden Entwässerungsleitung und der Hausanschlussleitung im Maßstab 1:500 ‐ Längsschnitt durch das Gebäude bis zum Straßenkanal mit den eingetragenen Entwässerungs‐ und Entlüftungsleitungen im Maßstab 1:100 ‐ Grundriss des Keller‐/Untergeschosses im Maßstab 1:100 mit den geplanten/vorhandenen Entwässerungsleitungen mit Einlaufstellen, Revisionsöffnungen und die Lage etwaiger Absperrschieber oder Rückstauverschlüsse ‐ Beschreibung der auf dem Grundstück geplanten Anlage mit Angabe der Größe und Art der befestigten Flächen und der voraussichtlich anfallenden Abwassermengen ‐ Beschreibung des Gewerbebetriebs mit Angabe der Abwasserart, ‐menge und Anfallstelle, sofern diese Nutzungsart gegeben ist. Unmittelbar hinter der Kanalanschlussleitung ist auf dem Baugrundstück ein Prüfschacht nach DIN 1986‐100/DIN EN 752 einzubauen. Abläufe unter der Rückstauebene sind nach § 5 Absatz 4 der örtlichen Entwässerungssatzung und der DIN 1986 gegen Rückstau zu sichern. Rückstauebene ist die Straßen‐ oder Geländeoberkante über der Kanalanschlussleitung an der Grundstücksgrenze.


*Pflichtfelder


Die Gräben der Hausanschlussleitungen dürfen erst nach Kontrolle durch die Gemeinde verfüllt werden.

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